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Fahrt
nach Taizé: Vom 8. bis 15. April 2007
unternahmen 83 Jugendliche und junge Erwachsene
mit ihren Betreuern aus dem Dekanat Gera eine
Fahrt zu den Brüdern nach Taizé. Die Gruppe,
mit der sie schließlich unterwegs waren, war
wie immer sehr gemischt. Einmal durch die
unterschiedliche Herkunft der Teilnehmer,
außerdem durch konfessionelle Unterschiede.
Im Jugendbegegnungszentrum von Taizé
angekommen, traf die Geraer Reisegruppe mit etwa
5.000 Jugendlichen aus Frankreich, Spanien,
Deutschland, Großbritannien, Lettland, Bulgarien,
Schweden, Italien, ... und somit mit
unterschiedlichsten Kulturen, Anschauungen und
Konfessionen zusammen. Die Tage waren, neben den
gemeinsamen Gebetszeiten, von den Gesprächs- und
Arbeitsgruppen geprägt. Jede dieser
internationalen Gesprächsgruppen bestand aus
etwa fünf bis zehn Jugendlichen.
Ziel war es, anhand verschiedener Thesen,
Bibelstellen und des Briefes von Taizé, ins
Gespräch zu kommen. Die jungen Menschen sprachen
in lockerer Atmosphäre über eigene
Befindlichkeiten, Vorurteile sowie Anschauungen.
Das war sehr interessant. Jugendliche, die sich
für Arbeitsgruppen gemeldet hatten, kümmerten
sich u.a. um Essenverteilung, Abwasch, Chormusik
und kleine Reinigungsarbeiten. Auch dort kamen
sie neben der Arbeit sehr schnell ins Gespräch.
Die Fahrt nach Taizé lebte insbesondere von
der Vielfalt der eigenen Gruppe. Gerade für die
katholischen Teilnehmer war das eine wirkliche
Bereicherung.
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