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"Nacht
des Gebets" in Gera: Zur "Nacht des Gebets"
trafen sich am Samstag, den 23. Februar 2008,
gegen 20:00 Uhr, in der Geraer "Hl. Maximilian
Kolbe" - Gemeinde ca. 30 Jugendliche, um
miteinander einen Ruhepunkt in der Fastenzeit
zu finden. Der DJHK hatte sich das Thema
"Mitten in die Fresse rein!" gewählt,
um Probleme im Umgang mit Gewalt und Versöhnung
zu betrachten.
In einzelnen Gebetszeiten gingen die jungen
Menschen durch einige Formen und Inhalte. So
gab's zu Beginn eine Einführung zum Reden über
Frieden und Gewalt. Die Jugendgruppe aus Gera
hatte ein Taizégebet vorbereitet, im Anschluss
betrachtete die Greizer Jugend die Gewalt in
Filmen und Computerspielen. Aus Schmölln kam
eine Einführung darüber, wie Ordensschwestern
die Welt ein wenig friedvoller werden lassen.
Nach dem gemeinsamen Abendessen, vorbereitet
durch Lusaner Jugendliche, stellten die Gruppen
aus Hermsdorf und Eisenberg den Hl. Maximilian
Kolbe vor. Kernbotschaft ihrer Präsentation:
Menschen sollen aufeinander aufpassen und sich
gegenseitig unterstützen. Die jungen Christen
aus Altenburg setzten sich mit der Problematik
"Versöhnung" auseinander. Ihr Hauptschwerpunkt
war der Brückenschlag, wenn aus Feinden Freunde
werden.
Den Abschluss des Abends bildete die Heilige
Messe, die Jugendseelsorger Pfarrer Thomas Hajek
mit den Jugendlichen feierte. Zum Abschluss
erhielt jeder einen kleinen Erinnerungszettel
mit dem Zeichen und einem Wahlspruch von
Maximilian Kolbe aus dem Johannesevangelium
(15,13): "Es gibt keine größere Liebe, als wenn
einer sein Leben für seine Freunde hingibt."
Nach einigen Stunden des gemeinsamen Betens,
Denkens und Teilens verabschiedeten sich alle
in die weitere Fastenzeit.
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