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Elisabethmusical
in Gera: Ich bin Valentin (14 Jahre) und
will euch etwas über unser Musik-Projekt
erzählen. Die Grundidee war etwa 30 Jugendliche
aus der Geraer Gemeinde "St. Elisabeth" und aus
der "Villa Lampe" in Heiligenstadt
zusammenzubringen und gemeinsam, aus Freude an
der Musik, etwas roduktives zu machen.
Zum 800. Geburtstag der Heiligen Elisabeth
hatten wir sie zum Thema eines Musicals gemacht.
Das erste Treffen fand an einem Wochenende im
September 2006 auf einem großen Bauernhof in
Markersdorf bei Gera statt. Hier machten wir in
fünf Arbeitsgruppen erste Überlegungen zum Thema
"Heilige Elisabeth" und schrieben, obwohl wir
nur Musik-Laien waren, die Lieder und Texte
über die Heilige selbst. Diese stellten wir
dann in einem ersten Konzert auf dem Pfarrhof
der Kirche "St. Elisabeth" in Gera vor.
Ein zweites Treffen folgte im März 2007 in
der "Villa Lampe" in Heiligenstadt. Hier wurden
neue Lieder ausgedacht und die alten verfeinert.
Im Mai fand das dritte Treffen, wieder in der
"Villa Lampe", statt. Da die Zeit zu kurz war,
um noch einmal intensiv zu üben, wurden keine
neuen Lieder geschrieben, sondern nur die alten
erneut verbessert.
Vor der Premiere des Elisabethmusicals
bereiteten wir uns noch einmal auf dem
Markersdorfer Bauernhof auf das Konzert vor,
ehe am Dienstag, den 17. Juli 2007, unser
kleines Werk im Kirchenzelt auf der
Bundesgartenschau in Gera aufgeführt wurde.
Wir bekamen dafür viel Applaus, so dass das
Projekt im September zur Bistumswallfahrt noch
einmal präsentiert wird.
Das Musik-Projekt wurde von den Familien
Ripka und Bruksch ins Leben gerufen, von
Regionalkantor Michael Formella und Thomas
Holzborn, dem Leiter der "Villa Lampe" aus
Heiligenstadt, musikalisch begleitet, von
Marcel Krumtünger technisch geleitet und von
der Dekanatsjugend Gera unterstützt.
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